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Kontakt

Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Dr. Andreas Kotthaus

E-Mail
inklusion{at}uni-wuppertal.de

Telefon
0202-439-2607

Raum
D.12.01

Offene Sprechstunde
Nach Vereinbarung

 

Anschrift

Bergische Universität Wuppertal
-Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung-
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal

Anfahrt

Das Team

Von links nach rechts: Dr. Andreas Kotthaus, der Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und die studentische Mitarbeiterin Alexandra Laport

Coronavirus

Auf Grund der aktuellen Situation ist das Inklusionsbüro zurzeit nicht besetzt. Beratungen sind aber weiterhin über folgende Kanäle möglich:

 

E-Mail: inklusion{at}uni-wuppertal.de 

Telefon: 0202-439-2607 (Sprechstunde Freitag 10:00-11:30 Uhr)

Videokonferenz: Anfrage per E-Mail

Neuer Senatsbeauftragter

Auf der Senatssitzung im Januar 2020 wurde Herr Dr. Andreas Kotthaus einstimmig als Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung gewählt (HG §62b u. Grundordnung der BUW §20).

Er ist der neue Leiter der "Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung oder chronischer Erkrankung" und tritt die Nachfolge von Herrn Erwin Petrauskas an.
Auf Einladung seines Vorgängers traf er sich im Februar gemeinsam mit dem langjährigen Senatsbeauftragten der BUW (2009-2014), Georg Beilstein, zu einem Erfahrungsaustausch.

Beauftragte der BUW

V.l. Dr. Andreas Kotthaus, Erwin Petrauskas und Georg Beilstein

Herr Dr. Andreas Kotthaus ist unter inklusion{at}uni-wuppertal.de erreichbar.

 

Bei der Inklusion geht es um eine gesellschaftspolitische Orientierung: der Blick rückt ab vom Einzelnen (womöglich noch 'Betroffenen'), stattdessen wird die (gesellschaftliche) Umgebung fokussiert. Das Konzept der Inklusion folgt dabei dem Anspruch, eines selbstverständlichen Umgangs mit Behinderung und chronischer Erkrankung.

Ziel unserer Arbeit ist es eine chancengerechtere und möglichst barrierefreie Studiensituation für Studierende mit Behinderung, chronischer Erkrankung und psychischer Beeinträchtigung zu schaffen. Hierzu tragen beispielsweise Nachteilsausgleiche und der Abbau architektonischer, bürokratischer sowie „geistiger“ Barrieren bei.

Außerdem ist es unser Anliegen, die Wahrnehmung und Handlungskompetenzen von Studierenden und Mitarbeitern der Universität in Bezug auf Diversität zu stärken und Berührungsängste abzubauen, um in Zukunft eine Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung an der Bergischen Universität Wuppertal zu verwirklichen.

Alle Infos auf einen Blick: Flyer der Beratungsstelle zur Inklusion